Die Top 5 Tipps für Fotografieanfänger für gute Bilder von Anfang an

Die Top 5 Fotografie-Tipps für absolute Anfänger

Angetrieben von dem Wunsch, bessere Fotos zu machen, hilft euch dieser Text mit einigen Tipps weiter. Man muss sicher kein Fotografie-Experte sein, um schöne Aufnahmen zu erstellen. Es ist auch nicht zwingend eine perfekte hochwertige Kamera zu besitzen, die folgenden Hinweise können auch Smartphonekameras angewendet werden können. Also viel Spaß bei den Top 5 Tipps für Fotografieanfänger!

 

  • Die Drittel Regel 

Im Prinzip geht es nur darum, dass zu fotografierende Motiv nicht im Mittelpunkt des Bildes zu platzieren. Umsetzen könnt ihr diese Regel mit der Rasteroption, die mittlerweile nahezu jede Kamera und auch Smartphonekamera anbietet. Dadurch wird das Bild in 9 gleichgroße Abschnitte eingeteilt. Je nach Fokus wird das Hauptmotiv dann entweder an der unteren oder oberen Rasterlinie angelegt (z.B. bei Sonnenuntergang, Meer) oder an den linken oder rechten Linien ausgerichtet (Personen, Baum, andere Motive). Die Drittel Regel lehnt an den goldenen Schnitt an, bei dem das Hauptmotiv ebenfalls außerhalb der Bildmitte liegt. Schaut euch für den Unterschied folgendes Video an.


 

 

  • Weg von der Augenhöhe

Nicht nur allen in Augenhöhe fotografieren, das kann auf Dauer langweilig werden. Wagt den Schritt nach oben oder unten zu schauen, hier gibt es viele interessante Motive zu entdecken und es entstehen interessante Bilder. Besonders spannend wird es bei Fotos von Tieren oder Kinder.


 

 

  • Immer die höchste Auflösung wählen

Zu große Bilder und zu wenig Speicherplatz sind in Zeiten von günstigen Speicherkarten keine Ausrede mehr für qualitativ schlechte Bilder. Bitte immer die höchste Auflösung und Qualitätseinstellung nutzen, diverse Apps bieten die Möglichkeit Bilder zu komprimieren und die Größe somit zu reduzieren.


 

 

  • ISO, Blende und Verschlusszeit

Eine kurze Erklärung dieser drei Begriffe 

 > ISO / Belichtung beschreibt, wie empfindlich das Kamera Licht ist; mit einer hohen ISO Einstellung könnt ihr Fotos auch bei sehr schwachem Licht machen, allerdings wird es dann körnig werden. Ein niedriger ISO-Werte ist besser, aber nicht immer möglich.

> Die Blende (Aperture) bestimmt die Brennweite und die Größe der physikalischen Öffnung der Linse. Eine höhere Zahl bedeutet, dass bloß durch ein kleineres Loch Licht in die Linse strömt.  Der Hintegrund wird scharf. Eine kleinere Blende bedeutet eine größere Öffnung, so dass die Hintergrundobjekte unscharf erscheinen.

Verschlusszeit ist, wie lange der Verschluss geöffnet bleibt, damit Licht eindringen kann. Möchtet ihr Bewegung in eurem Bild darstellen, wählt eine hohe Verschlusszeit, ein kurzer Moment wird mit kurzen Verschlusszeiten festgehalten.


 

  • Manuell-Modus, wie ihr die Kameraeinstellung selbst vornehmen könnt

> Automatik-Modus – hier wählt die Kamera selbst die wohl besten Einstellungen aus – nicht immer ist der Automatik Modus 

> Programmierter Modus, in dem bestimmte Eigenschaften sind bereits hinterlegt sind

Für gute Fotos eignet sich der manuelle Modus am Besten, programmierte und automatische Einstellungen liefern oft nicht das gewünschte Ergebnis. Daher ist es wichtig sich mit dein Einstellungen der eigenen Kamera vertraut zu machen und die Unterschiede zwischen Auto- und manuellem Modus zu kennen.

Hoffentlich hab ihr viel neues erfahren können und die Top 5 Tipps für Fotografieanfänger waren hilfreich für euch. Gutes Gelingen bei euren weiteren Bildern!

 

0 Antworten

Your opinion

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.